Ende gut Alles gut! Wir sind auf dem Heimweg. Dubai, unser letzter Zwischenhalt, dekadent, federt unseren Kulturschock ab..
Abem Frietig Abig (22 Dez.) simmer wieder im Land!!
Merci fürs d’ Comments, s’Ineluege…
Bis bald!!

Ende gut Alles gut! Wir sind auf dem Heimweg. Dubai, unser letzter Zwischenhalt, dekadent, federt unseren Kulturschock ab..
Abem Frietig Abig (22 Dez.) simmer wieder im Land!!
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Bis bald!!

Chäspe auf dem Mekong
Unterwegs im Kleinbus
Grüne Grenze zwischen Vietnam und Kambodscha
8 Stunden auf dem Mekong machen durstig
Reisbauer
Indigene Kinder kreischen und stämpfeln vor Freude im Angesicht des weissen Mannes
Im Elefantenpark…
…zu Angkor Wat
Landminenmuseum
Phnom Penh, im Herzen von Kambodscha
Staub und Gestank
Bangkok, Sicht aus dem Hotel
Fröhliche Flussfahrt
Köstlicher Imbiss
Zwipf nach der Schnorcheltour
Krabi, Paradise on Earth
John Geilo
Urs „Longo“ Schönenberger auf Talentsuche am Patong Beach
In Dubai wird gebaut…
… gefeilscht
Autosalon der gehobenen Klasse vor der Flanierzone – Hyatt Square
Man passt sich den Sitten an

Bergi führte uns in den Alltag Singapurs ein, hier feilscht er um eine Massage…

Nach viermonatigem NZ-Winter haben wir uns den Sommer in Bali verdient
Kuala Lumpur, schon ein bisschen mehr Asien

Um die Funkstille kurz zu unterbrechen, möchte ich schnell das neuste Ereignis rapportieren. Weil wir in der Uni recht viel zu tun hatten und folglich auch nicht mehr zum Surfen kamen, stand unser Auto in irgendeinem Strässchen drei Wochen lang herum. In der Beifahrertüre haben wir schon ein Loch und kein Schloss mehr aufgrund unseres ersten Rencontres mit den Langfingern vor langer Zeit. Somit ist ein Einbruch natürlich noch einfacher und auch wahrscheinlicher, deshalb haben wir natürlich auch nichts drin gelassen.
Den gerissenen Dieben jedoch scheint diese Logik nicht zugänglich. Als wir nun gestern wiedermal das Auto nehmen wollten für einen Foodtown-Besuch, war das Auto offen und auch das zweite und letzte verbliebene Schlüsselloch im Eimer. Anstatt durchs schön vorbereitete Loch in der Beifahrertüre einzusteigen, haben diese Wichte lieber ein neues Loch gemacht. Lustigerweise haben sie nicht mal unsere Sonnenbrillen mitgenommen. Das mühsame ist nur, dass wir jetzt zwei Türen flicken lassen müssen bevor wir die Karre verscherbeln. Bis dahin lassen wir sie jetzt einfach offen herumstehen und hoffen, dass sich einer dieser dummen Diebe erbarmt und gleich das ganze Auto mitnimmt, anstatt immer nur Löcher in die Türen zu machen. Dann bekämen wir wenigstens die 3000 Dollar Versicherungsgeld. Aber dafür sieht die Kiste wohl dann doch zu verschissen aus. Da merkt wohl der letzte Kansti dass sich das Mitnehmen nicht lohnt.

(*) Nuinga māngari ist maori und heisst so viel wie: !!!Viel Glück!!!!, Bonne Chance!!, Buena Suerte!, in bocca al lupo!, Macheds Guet!
An alle, die in diesen Tagen auf HEI Wiederholungsprüfungen büffeln! Die genauen Prüfungsdaten wissen wir nicht. Seis morgen, übermorgen, gestern, in einer Woche oder wann auch immer du die Prüfung schreibst – Machs guet und viel Energie bim Büffle!! Ihr seid überigens nicht die einzigen, die gerade die Bibliotheksbank drücken – in einem Monat geht auch hier in Neuseeland die Prüfungssession los…
Ich wünsch der en Sechser!!

Man hört ja vielerseits von abgezockten Touristen und aufgebrochenen Mietautos. Gerade in und um Auckland sei die Autodiebstahlquote besonders hoch. Bisher haben wir darüber nur gelacht. Wer nimmt schon so eine alte Schrottkarre wie unseren Corolla? Die könnte man wohl nicht mal verkaufen. Zudem sind wir bei gegen Diebstahl versichert und zwar weit über dem Kaufpreis.
Am letzten Freitag dann als ich zur Stelle kam, wo This das Auto drei Tage zuvor hingestellt hatte, war da nichts mehr. Kein roter Toyota weit und breit. Wir waren schon halb erfreut über die 3000$ Versicherungssumme, die uns für unsere 900$-Kiste zustünde. Ein Anruf bei der Polizei öffnete uns jedoch die Augen. Your car has been towed away! Wie schon in älteren Beiträgen erwähnt, sind die Neuseeländer sehr pedantisch. Scheinbar wurde bereits kurz nach dem Parkieren der Abschleppservice gerufen weil unser Kofferraum leicht in eine Einfahrt hineinragte. Zum glück sind solche Schikanen hier nicht so teuer wie in der Schweiz. Für 100$ (~75sFr) konnten wir das ganze rückgängig machen.
Der Schreck des verschwundenen Autos überwanden wir schnell. Wir konnten schon wieder lachen darüber als wir gestern Nachmittag wieder mal nach Muriwai Beach zum Surfen fuhren. Vom Spiel mit den Wellen auf dem Parkplatz zurück und wie immer das Auto aufschlossen, gefror uns dieses Lachen im Gesicht: Unsere Taschen und Kleider waren weg. Das Auto genau wie immer abgeschlossen und intakt, nur nichts mehr drin. Die gestohlenen Kleider an sich wären nicht weiter schlimm gewesen, Jeans kosten im China-Import-Warehouse so 10-20$. Blöder waren die Natels – beide für hiesige Verhältnisse richtige Prachtstücke – und die Portmonnaies mit ID, Bankkärtchen und Bargeld… Auch Wohnungsschlüssel und Digitalkamera fehlten. Wenigstens das Auto selbst haben sie uns gelassen, verständlicherweise.
Vielleicht hätten wir die Warnungen unseres Freundes und Surfladeninhabers Martin nicht einfach in den Wind schlagen sollen. Er hat uns vorgeschlagen, das Auto vor dem Strandbeizchen zu lassen, weils da immer Leute hat. Aber von da ist es erstens weiter zum Strand und zweitens hats keinen Wasserhahn fürs Salz-Abspülen nach dem Bad im Meer. Von jetzt an werden wir wahrscheinlich diesen Extra-Aufwand auf uns nehmen…

KICK-OFF!! Die Menge brüllt, die Ränge toben, die Glatzen der Huligans färben sich rot, das Bier tropft von allen Himmelsrichtungen und mit Ketchup geträufte Fritten kleckern dir die Hosen voll… Unten auf dem Feld prallen zwei Heere aus schnaubenden Kriegern aufeinander und die ganze Arena zittert. Wenn der Rugbyball durch die Luft schwirrt ist der Neuseeländer im Kampfrausch.
Unter dem Banner des Neuseeland-Zweiges, mit Kriegsbemalung, bewaffnet mit schwarzen „All-Blacks“ Tricot, Trillerpfeiffe, Bier und Fritten zogen wir letzten Samstag mit auf das Feld, um der neuseeländischen Nationalmannschaft in ihrer letzten und entscheidenden Schlacht zur Seite zu stehen.
Das Spiel ist simpel: Der Ball muss irgendwie am anderen Team vorbei und hinter der gegnerische Linie auf den Boden gedrückt werden. TOUCH DOWN!! Das Moto: Wenn’s nicht geht – mit Gewallt gehts immer!! Das könne sie ganz gut, diese Neuseeländer – schliesslich fliesst angelsächsisches Blut in ihren Adern. Eine kleinen Prise Taktik, Strategie und komplizierte Regeln machen das Spiel zum Highlight. Ganz Neuseeland ist verbissen in diesen Sport. Das Nationalteam hat Soderstatus, die Spieler sind Neuseeland’s Prominenz. Kein Wunder, sie sind Weltmeister und am letzten Samstag hat sich das kleine Land (4 Mio. Einwohner) ein Mal mehr erfolgreich gegen Australien behauptet und sich damit den Titel im Tri-Nations-Cup gesichert.
PS: Das Bild oben zeigt die neuseeländische Mannschaft beim traditionellen „Haka-Tanz“, der zu Ehren der Maori-Götter vor jedem Spiel aufgeführt wird und dazu dient, den Gegner einzuschüchtern.
Na ja, nach meinem Befinden waren die Australier mehr von unseren „scheiss mongo Australier“, „putain de m***“ und „f*** ya’ Australia“, „goooaa the f*** New Zealääändaaa“ beeindruckt..